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Wirtschaft Bayern, 02.10.2019

Exportmotor "Bayern - Fit for Partnership" geht in die nächste Runde

Das Programm „Bayern – Fit for Partnership“ (BFP) für 2020 steht: Zwölf Delegationen aus Osteuropa und Nordafrika werden auf bayerische Unternehmen treffen und sich bei Firmenbesuchen und Hausmessen über bayerische Technologien und Innovationen informieren. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Agenda jedes einzelnen Projektes ist maßgeschneidert auf die Bedürfnisse der bayerischen Firmen, die an dem Programm teilnehmen. Wir bringen die Delegationen nach Bayern und hier mit den Firmen zusammen. In diesem Jahr trafen bisher 112 Gäste aus dem Ausland auf 135 bayerische kleine und mittlere Unternehmen und Institutionen aus ganz Bayern.“

Im nächsten Jahr werden Delegationen unter anderem aus den baltischen Ländern, Kasachstan oder Tunesien zu verschiedenen Themen wie Neue Werkstoffe in der Baudindustrie oder Abfallwirtschaft nach Bayern kommen. Bayerische Unternehmer zeigen in ihren eigenen Betrieben oder bei Kooperationsveranstaltungen ihr gesamtes Produkt- und Leistungsspektrum und können damit wertvolle Kontakte zu internationalen Entscheidungsträgern herstellen.

Aiwanger weiter: „Von dem Programm profitieren beide Seiten. Delegationen aus dem Ausland erhalten einen aktuellen Blick auf Praxis und Technologien sowie handfeste Lösungen. Gleichzeitig bekommen bayerische Unternehmen einen direkten Zugang zu hochwertigen Kontakten und Entscheidungsträgern in ihren Exportmärkten.“

(tw)